Stäbchenzug statt Nadelstich!

Die Akupunktmassage nach Penzel (APM) ist unblutig, die Haut wird nicht verletzt und ist somit hervorragend für Menschen geeignet, die unter einer Nadelphobie leiden. Der Begriff „Massage“ ist etwas irreführend, da der Patient nicht massiert wird sondern ein Massagestäbchen mit runder Spitze und sanftem Druck entlang der Meridiane gezogen wird.
Es handelt sich um eine bewerte, unbelastende Regulationstherapie für alle Funktionssysteme im Organismus.
Auch in Reha-Kliniken wird die APM inzwischen mit großem Erfolg eingesetzt.
Sie hat ihre Wurzeln in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), der chinesischen Energielehre und der klassischen Akupunkturlehre. Als eine der ältesten europäischen Meridiantherapien wurde sie in den 50er- und 60er-Jahren in Deutschland vom Masseur Willy Penzel entwickelt.

Akupunktmassage nach Penzel eignet sich besonders bei:
Neurologische und orthopädische Erkrankungen:
• Chronischen Schmerzzuständen/Fibromyalgie
• Migräne und Spannungskopfschmerz
• Lähmungen nach Schlaganfall
• Polyneuropathie
• Schulter-Arm-Syndrom
• Tennis- und Golferarm
• Hexenschuss, Bandscheibenvorfall
• Wirbelsäulenblockaden

Gynäkologische Störungen/Erkrankungen:
• Kinderwunsch
• PMS
• Dysmenorrhoe (Regelschmerz)
• Klimatischer Beschwerdekreis (Wechseljahre)

Bronchopulmonale Errankungen:
• Akute Bronchitis
• Asthma bronchiale

Gastrointestinale Erkrankungen:
• Funktionsstörungen innerer Organe
•Akute oder chronische Magenschleimhautentzündung
• Verstopfung, Durchfall
• Akute oder chronische Colitis, Reizdarm

Es bestehen keine absoluten Kontraindikationen, und die Therapie lässt sich mit allen konventionellen Behandlungsmethoden kombinieren.

 
 
 
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